Friedrich-Schiller-Universität Jena

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Aktuelles

Start der hochschulspezifischen Feinkonzeption

Der erste Projektabschnitt der Implementierungsphase neigt sich dem Ende entgegen. Ende Juli 2017 soll ein einheitliches Hochschulverbundreferenzsystem zur Verfügung stehen.

Aufbauend auf konzeptionellen Vorgaben erfolgte in den letzten Monaten seitens der MACH AG die Erstellung von fachlichen und technischen Konzepten, welche derzeit von den Projektbeteiligten der Thüringer Hochschulen überprüft werden. Die darin getroffenen Festlegungen werden in einem Hochschulverbundreferenzsystems abgebildet und gemeinsam mit den Teilprojekten ab August 2017 verifiziert. Ziel des Verbundreferenzsystems ist es, ein einheitliches ERP-System für alle zehn Thüringer Hochschulen zur Verfügung zu stellen, in dem grundsätzlich alle Funktionsbereiche vorgesehen sind.

Parallel dazu begann im Juni 2017 der zweite Projektabschnitt der Implementierungsphase - die hochschulspezifische Feinkonzeption. In dieser Phase wird auf Basis des Verbundreferenzsystems die erforderliche Anpassung an die Gegebenheiten der zehn Thüringer Hochschulen sowie die Deltakonzeptionen vorgenommen. Diese Anpassungen umfassen die konkrete und über die im Verbundreferenzsystem vorausgeprägten Strukturen hinausgehenden Stammdaten und Einstellungen der jeweiligen Hochschule (z. B. Kostenstellen- und Kostenträgerstrukturen, Rollenzuordnungen zu Organisationseinheiten). Planmäßig soll die hochschulspezifische Feinkonzeption Ende Oktober 2017 abgeschlossen sein.

 

ERP-HZ, 26. Juli 2017