Thüringer ERP-Hochschulkompetenzzentrum

Das Thüringer ERP-Hochschulkompetenzzentrum (ERP-HZ) wurde im August 2014 durch Beschluss der KanzlerInnen der damaligen neun Thüringer Hochschulen gegründet. Es ist organisatorisch an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena angesiedelt und unterliegt der disziplinarischen Weisungsbefugnis des Kanzlers Dr. Klaus Bartholmé. Die fachliche Weisungsbefugnis über das ERP-HZ hat die AG ERP in Vertretung durch deren Sprecher und Kanzler der Universität Erfurt Jan Gerken. Dem ERP-HZ obliegt die Aufgabe, das Gemeinschaftsprojekt der zehn Thüringer Hochschulen auf operativer Ebene zu planen, zu leiten und zu steuern. Zudem koordiniert es die Projektaktivitäten über alle Teilprojekte und Facharbeitsgruppen hinweg. Insbesondere trägt das ERP-HZ die Verantwortung für die Aufgabenbereiche:

  • Projekt- und Teamführung,
  • Projektplanung und -steuerung,
  • Projektberichtswesen,
  • Änderungsmanagement,
  • Akzeptanz- und Veränderungsmanagement sowie
  • Qualitätssicherung und Risikomanagement.

 

Orga-ERP-HZ

 

Langfristig (über die Projektlaufzeit hinaus) soll das ERP-HZ als dauerhaftes Kompetenzzentrum etabliert werden und die Verantwortung für den laufenden Betrieb und die Weiterentwicklung des ERP-Systems übernehmen. Das Kompetenzteam des ERP-HZ besteht aus Fachleuten aus den Bereichen Projektmanagement, Rechnungswesen/ Finanzen/ Haushalt und Personal.